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Logopäden/Innen behandeln Stimm- Sprech- Sprach- und Hörstörungen, bei Menschen jeden Alters.
Stimmstörungen oder Dysphonien: treten u.a. bei Menschen in Sprechberufen auf. Diese sind aufgrund von Fehlatmung, falschem Stimmgebrauch oder zu hoher Dauerbelastung oft oder ständig heiser bis zur Stimmlosigkeit (Aphonie) Auch nach Operationen kann es durch Verletzungen an den Stimmlippen zu massiven Heiserkeiten kommen. Der Logopäde kann hier durch gezielte Stimmübungen und therapeutische Hilfsmittel die Beeinträchtigungen meist beseitigen.
Zu den Sprechstörungen: gehört zum Beispiel das Stottern. Es kann schon im Kindesalter aber auch beim Erwachsenen auftreten. Durch gezielte Therapie kann man diese Redefluss-Störung lindern oder heilen.
Sprachstörungen: können Sprachentwicklungsstörungen oder -verzögerungen im Kindesalter sein: Lautbildungsfehler (Dyslalien), Satzbildungsschwierigkeiten (Dysgrammatismus) oder Wortschatzmängel werden in spielerischer (kindgerechter) Therapie behandelt und behoben.
Andere Sprachstörungen: treten nach Spracherwerb vielleicht durch Schlaganfall (Apoplex), Parkinson, multiple Sklerose oder ähnliche Erkrankungen auf. Auch hier kann die Aphasie oder Dysarthrie geheilt oder gebessert werden, sodass es diesen Menschen möglich sein kann, lange am öffentlichen Leben teilzunehmen.
Bei Hörstörungen: kann der Logopäde Hör- und Aufmerksamkeitstraining durchführen oder zum Beispiel beim Umgang mit Hörhilfen tätig werden.
Zu weiteren Therapieschwerpunkten: gehört die Behandlung von Kehlkopflosen Menschen durch die Anbildung einer Ersatzstimme. Logopäden/Innen behandelt auch Menschen mit Schluckstörungen oder Zungenfehlfunktionen
( siehe auch beim:
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